“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.”

Diesen Spruch kennt ziemlich sicher jede(r) von uns.
Auch wenn ein bestimmtes Wort in unserer Sprache eine gewisse Bedeutung hat, können zwei Personen es anders auffassen.
Bei einer Marke oder einem Unternehmen kommt es vor allem darauf an dem Kunden / der Kundin ein gewisses Gefühl zu vermitteln. Doch um das Branding genau darauf auszulegen muss gewährleistet sein, dass die Firma und der Auftragsnehmer / die Auftragsnehmerin von genau dem Gleichen sprechen.

Und genau da kommen die Stylescapes ins Spiel.

Im Zuge des Brandings werden drei Eigenschaften, die eine Firma repräsentieren will, definiert.

Das Konzept baut auf dem altbekannten Moodboard auf und wurde von einer amerikanischen Firma namens “TheFutur” entworfen.
Der erste Unterschied zu einem Moodboard ist die Auslegung auf eine bestimmte Persona die auch im Stylescape dargestellt wird. Dadurch ist es leichter sich in den Kunden zu versetzen und die Dinge aus dessen Perspektive zu betrachten. Schließlich geht es im Branding darum dass es auf den Kunden angepasst ist.

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